Parkett Direkt Zentrale in Berlin

Parkett Direkt Ausstellung in Berlin

Unweit von Checkpoint Charlie im Herzen von Berlin befindet sich seit 2004 unsere Zentrale für Parkett-, Vinyl– und Korkboden.

In unserer Parkettausstellung können Sie eine Vielzahl an Bodenbelägen bei Tageslichtlampen ansehen, um ein realistisches Bild der Raumwirkung zu bekommen.

Unser Verkaufsteam für Berlin„Kommen, Fühlen, Beraten.“
… lautet der Leitgedanke von unserer Parkett Direkt Ausstellung Berlin. Wir bieten Ihnen ein freundliches und offenes Ambiente mit einer fachkundigen Beratung.

Sie haben die Möglichkeit, all unsere Produkte hautnah zu erleben und auf Wunsch auch mal ein paar Schritte barfuß auf Ihrem Traumboden zu gehen.

Wilhelmstraße 118 | 10963 Berlin | Telefon 030-26 39 65 65 | Fax 030-26 39 65 75
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10.00-19.00 Uhr | Sa: 10.00-16.00 Uhr<style=“text-align: left;“>Alle Filialen im Überblick

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!BVG Fahrplanauskunft

Anfahrtsbeschreibung mit ÖPNV
S-Bahn Logo S1, 2, 25 Anhalter Bahnhof
U-Bahn Logo  U1 Hallesches, Tor U6 Kochstraße
Bus Logo  Bus M29 Wilhelmstraße/Kochstraße, Bus M41 Willy-Brandt-Haus

Geschichtliches

Haben Sie mal recherchiert, welche historische Bedeutung Ihr Gebäude oder Ihre Straße hat? Nun ja, wir schon. Darum haben wir Informationen im Netz gesucht und einige ziemlich interessante Dinge über unseren Firmenhauptsitz in der Wilhelmstraße erfahren.

Wandbild vor der Zerstörung durch Bomben im 2. Weltkrieg. © Walter E. Keller
Wandbild vor der
Zerstörung durch
Bomben im 2. Weltkrieg.
© Walter E. Keller
Die gesamte Fabrikanlage von 1915
Die gesamte Fabrikanlage
aus dem Jahre 1915

Das Buchgewerbehaus in der Wilhelmstraße

Das ursprünglich Buchbinderhaus genannte Gebäude wurde im Jahr 1911 für 2,2 Millionen Reichsmark als gewaltige Fabrikanlage von den Partnern Lüderitz und Bauer errichtet. Rund 400 Beschäftigte arbeiteten in Schichten Tag und Nacht. Damit gehört dieses Gebäude in Deutschland zu den Pionieren der industriellen Buchbindung.
Im Zweiten Weltkrieg wurde mehr als die Hälfte des Buchgewerbehauses zerstört. In den notdürftig hergerichteten Betriebsteilen wurden aber schon bald wieder mit fantasievoll zusammen gebauten Maschinen auch jene Titel gebunden, die 1933 verbrannt worden und 12 Jahre lang verboten waren. Nach und nach entstand wieder eine technisch führende Großbuchbinderei. Sie zeigt heute ein Stück Kontinuität in der Geschichte des Zeitungs- und Medienviertels.

ADN-ZB/Archiv Berlin 1934; die Wilhelmstraße hat anläßlich des Todes von Reichspräsident Paul von Hindenburg am 2.8.1934 Halbmast geflaggt, l. die Reichskanzlei (Wilhelmstraße 77), daneben das Auswärtige Amt (Wilhelmstraße 76). 101-46
© ADN-ZB/Bundes-
archiv 183-R92317
Berlin 1934

Die Wilhelmstraße

Die nach 1731 unter den Namen Husarenstraße angelegte Straße wurde um 1740 nach dem seinerzeit verstorbenen König Friedrich Wilhelm I. umbenannt. Viele wichtige Regierungsgebäude Preußens und des Deutschen Reiches hatten hier ihren Sitz. Trotz der starker Bombardierungen und die Schlacht um Berlin im 2. Weltkrieg sind viele historische Gebäude erhalten. Nicht weniger als 19 Objekte stehen allein in der Wilhelmstraße auf der deutschen Denkmalliste. Mehr über die Wilhelmstraße erfahren Sie hier.

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